Your PORT for sustainability
Neben den rund 6.000 m2 Grünflächen und Terrassen wird das gesamte Gebäude nach strengsten Nachhaltigkeitskriterien entwickelt und gebaut. Die Kriterien der angestrebten DGNB-Zertifizierung in Gold wird es nicht nur erfüllen, sondern teilweise sogar übertreffen.
NACHHALTIGES WASSERMANAGEMENT
- Eigener Wasserkreislauf durch Verwendung des Niederschlagswassers auf Retentionsflächen für die Bewässerung und den Betrieb der haustechnischen Anlagen
- Wasser-Spararmaturen
- Wassernutzungs- und -schutzplan und Qualitätssicherung auf der Baustelle
KLIMASCHUTZ
- Hauseigene Photovoltaik-Anlage mit Stromgewinnung für die Haustechnik
- Energiesparende Erschließung mit Fernwärme und ergänzender Wärmepumpe
- Jahres-Primärenergiebedarf liegt mind. 10 % unter dem GEG-Standard
- Luftdichtheit/Thermografie-Messung
- Berechnung des aus dem Bau resultierenden Treibhausgaspotenzials des Gebäudes für den gesamten Lebenszyklus
KREISLAUFWIRTSCHAFT
- Aufbereitung von mind. 70 % der Abbruchabfälle für eine Wiederverwertung
- Begrenzung Abfallaufkommen
- Sortiersysteme für Recycling
WELL-BEING FÜR DIE NUTZER
Die 6.000 m2 Berliner Waldpark und Dachterrassenflächen mit Sonnen- und Schattenzonen schaffen zahlreiche Entspannungs- und Wohlfühlzonen für die Nutzer und steigern so deren Gesundheit und Wohlbefinden.
ENTSIEGELUNG UND RENATURIERUNG
- Großflächige Entsiegelung – rund 25 % weniger versiegelte Fläche im Vergleich zum vorherigen Bestand
- Renaturierung mittels differenzierter standortgerechter Bepflanzung diverser Gartenbereiche
- Anlage eines weitläufigen 4.000 m2 großen Berliner Waldparks mit natürlichen Bewuchszonen und Rückzugsräumen
- Berliner Waldpark als Kohlenstoffspeicher und Sauerstoffproduzent
- Positive Einwirkung auf die CO2-Bilanz durch umfangreiche Begrünungen
UMWELT
- Schadstoffmanagement und -begrenzung
- Einsatz kontrolliert schadstoffreduzierter Bauprodukte, insbesondere für den Innenraum
BIODIVERSITÄT / ANIMAL-AIDED DESIGN*
- Förderung der Biodiversität durch ökospezifische Maßnahmen zur Schaffung von Lebensräumen für Tiere
- Förderung der Biotopvernetzung durch Erstellung einer Biodiversitätsstrategie für den Standort
- Förderung des lokalen Artenschutzes durch architektonische Maßnahmen
* in Planung
Your PORT for sustainability
Neben den rund 6.000 m2 Grünflächen und Terrassen wird das gesamte Gebäude nach strengsten Nachhaltigkeitskriterien entwickelt und gebaut. Die Kriterien der angestrebten DGNB-Zertifizierung in Gold wird es nicht nur erfüllen, sondern teilweise sogar übertreffen.

- Eigener Wasserkreislauf durch Verwendung des Niederschlagswassers auf Retentionsflächen für die Bewässerung und den Betrieb der haustechnischen Anlagen
- Wasser-Spararmaturen
- Wassernutzungs- und -schutzplan und Qualitätssicherung auf der Baustelle
- Hauseigene Photovoltaik-Anlage mit Stromgewinnung für die Haustechnik
- Energiesparende Erschließung mit Fernwärme und ergänzender Wärmepumpe
- Jahres-Primärenergiebedarf liegt mind. 10 % unter dem GEG-Standard
- Luftdichtheit/Thermografie-Messung
- Berechnung des aus dem Bau resultierenden Treibhausgaspotenzials des Gebäudes für den gesamten Lebenszyklus
- Großflächige Entsiegelung – rund 25 % weniger versiegelte Fläche im Vergleich zum vorherigen Bestand
- Renaturierung mittels differenzierter standortgerechter Bepflanzung diverser Gartenbereiche
- Anlage eines weitläufigen 4.000 m² großen Berliner Waldparks mit natürlichen Bewuchszonen und Rückzugsräumen
- Berliner Waldpark als Kohlenstoffspeicher und Sauerstoffproduzent
- Positive Einwirkung auf die CO²-Bilanz durch umfangreiche Begrünungen
- Schadstoffmanagement und -begrenzung
- Einsatz kontrolliert schadstoffreduzierter Bauprodukte, insbesondere für den Innenraum
- Aufbereitung von mind. 70 % der Abbruchabfälle für eine Wiederverwertung
- Begrenzung Abfallaufkommen
- Sortiersysteme für Recycling
Die 6.000 m² Berliner Waldpark und Dachterrassenflächen mit Sonnen- und Schattenzonen schaffen zahlreiche Entspannungs- und Wohlfühlzonen für die Nutzer und steigern so deren Gesundheit und Wohlbefinden.
- Förderung der Biodiversität durch ökospezifische Maßnahmen zur Schaffung von Lebensräumen für Tiere
- Förderung der Biotopvernetzung durch Erstellung einer Biodiversitätsstrategie für den Standort
- Förderung des lokalen Artenschutzes durch architektonische Maßnahmen
* in Planung